Projekte

Umbau von Gleisanlagen zusammen mit begleitender Infrastruktur auf der Eisenbahnstrecke E59, Abschnitt: Stargard – Szczecin Dąbie

Abschnitt

Umbau von Gleisanlagen und begleitender Infrastruktur auf der Eisenbahnstrecke E59, Abschnitt: Stargard – Szczecin Dąbie (LOT G) im Rahmen des Projekts „Arbeiten an der Eisenbahnstrecke E59, Abschnitt Poznań Główny – Szczecin Dąbie“.

Projektwert: über 720.000.000 PLN netto.
Realisierungszeitraum: von 10.2019 bis Ende 2023.

AUFTRAGGEBER

PKP Polskie Linie Kolejowe S.A.

DURCHFÜHRUNG

Es werden Aufgaben zur Umgestaltung der Gleisanlagen und der Infrastruktur auf der Eisenbahnstrecke E59 (LK 351) vom Bahnhof Stargard bis zum Bahnhof Szczecin Dąbie (einschließlich Bahnhof Stargard) durchgeführt. Im Rahmen der Investition werden Arbeiten an der Hauptdoppelspur-Eisenbahnlinie Nr. 351, von km 171,120 bis km 195,170, im Wojewodschaft Westpommern, in den Bezirken: Stadt Szczecin und Stargard, durchgeführt.

Die Aufgabe umfasst den Abriss des bestehenden Gleisbelags, Untergleisarbeiten, den Bau eines neuen Gleisbelags mit einer Gesamtlänge von ca. 60 km Einzelgleis (kontaktloses Gleis, Schienen 60E1 auf vorgespannten Betonschwellen PS94 mit SB-Befestigung), die Stabilisierung des neu verlegten Gleises durch Verdichtung mit einer Stopfmaschine, die Anpassung des neuen Gleises in Plan und Profil sowie die Reinigung des Schotters mit einer Reinigungsmaschine. Im Rahmen der Aufgabe ist der Umbau des Bahnhofs Reptowo und 3 Haltepunkten: Grzędzice, Miedwiecko und Szczecin Zdunowo geplant, Demontage bestehender Weichen mit Einbau neuer, Abriss bestehender Bahnsteige mit Bau von 6 neuen einseitigen Bahnsteigen und 2 zweiseitigen Bahnsteigen zusammen mit kleiner Architektur, und Anpassung an die Bedürfnisse von Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Zusätzlich werden Arbeiten zur Umgestaltung von 2 Unterführungen unter den Gleisen: Reptowo und Szczecin Zdunowo, Modernisierung von 4 Bahnübergängen und Zufahrtsstraßen sowie Umbau von 2 Eisenbahnbrücken und 12 Durchlässen durchgeführt.

Die Umsetzung des Projekts zielt darauf ab, den Reisekomfort für Personenzüge zu erhöhen, die Reisezeit zu verkürzen (Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit für Personenzüge auf 160 km/h), die Wettbewerbsfähigkeit der Bahn gegenüber dem Straßenverkehr zu erhöhen, die Sicherheit an niveaugleichen Bahnübergängen zu erhöhen und Barrieren für Menschen mit eingeschränkter Mobilität zu beseitigen.